Sekt & Secco

Sekt hat in Deutschland eine lange Tradition. Der wichtigste Unterschied zum Secco liegt darin, dass die Kohlensäure beim Sekt durch eine zweite Gärung entsteht. Hierfür gibt es verschiedene Verfahren wie die traditionelle Flaschengärung oder mittels Tankgärung. Sekt hat deutlich mehr Druck (ca. 3 bis 6 bar), worauf eine Sektsteuer erhoben wird. Ein hochwertiger Genuss sind Winzersekte, erkennbar auf dem Etikett mit der Bezeichnung: Sekt b.A. mit dem jeweiligen Winzernamen.

Als Secco wird ein preislich attraktiver Perlwein mit geringer Perlage (Kohlensäure) bezeichnet, der vergleichsweise weniger Vorgaben hinsichtlich der Herstellung hat. So darf Kohlensäure auch nachträglich maschinell zugesetzt werden.

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